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Hägendorf, Kreisschule Untergäu - Neubau

Visualisierung Kreisschule / ern+ heinzl
Visualisierung Kreisschule / ern+ heinzl
Visualisierung Kreisschule / ern+ heinzl
Visualisierung Kreisschule / ern+ heinzl
Visualisierung Kreisschule Innenraum / ern+ heinzl
Visualisierung Kreisschule Innenraum / ern+ heinzl
Visualisierung Kreisschule Innenraum / ern+ heinzl
Visualisierung Kreisschule Innenraum / ern+ heinzl
Visualisierung Kreisschule Innenraum / ern+ heinzl
Visualisierung Kreisschule Innenraum / ern+ heinzl
Visualisierung Kreisschule Innenraum / ern+ heinzl
Visualisierung Kreisschule Innenraum / ern+ heinzl

Im Team von ern+ heinzl Architekten, Solothurn, und vetschpartner Landschaftsarchitekten AG, Zürich, gewinnt WAM als Bauingenieur den Projektwettbewerb zum geplanten Neubau Kreisschule Untergäu in Hägendorf.

Ausgangslage und Standort

Das Konzept der Kreisschule Untergäu basiert auf einem kompakten, nachhaltigen und erweiterbaren Baukörper – mit einer ausgeprägten Fassadentypologie als Ausdruck des ökologischen Konzepts. Erstellt wird ein viergeschossiges Schulgebäude mit Untergeschoss und ESH. Die neue Kreisschule liegt an der Verbindungsstrasse zwischen den Gemeinden Hägendorf und Kappel und wird durch sie erschlossen.

Tragstruktur EG und OG

Die primäre Tragstruktur des Gebäudes basiert auf einer Skelettkonstruktion aus Buchenholz (Träger und Stützen) sowie den beiden Erschliessungskerne in Ortbeton. Die Decken sind als Rippendecken (Brettschichtholzträger mit CLT Platte im Verbund) ausgebildet und auf die Primärträger aufgelegt. Die Aussenwände bestehen aus Holzrahmenelementen. Die Innenwände sind nichttragend ausgebildet und mit entsprechenden Fugen vom Tragwerk getrennt. Die vertikale Tragstruktur ist so geplant, dass diese konsequent übereinander steht und keine Lastumlagerungen nötig werden.

Untergeschoss inklusive Einstellhalle

Stahlbetonkonstruktion. Die erdberührten Betonbauteile werden nach Konzept «Weisse Wanne» wasserdicht ausgebildet.

Fassade und Vordach

Die Aussenwandkonstruktion ist als Holzrahmenelement geplant. Das Vordachelement aus Holz ist in den umlaufenden Holzträgern der Primärstruktur eingespannt.

Aussteifung für Wind- und Erdbebeneinwirkung

Diese ist durch die Scheibenwirkung der Geschossdecken und die Erschliessungskerne in Stahlbeton gewährleistet. Die dabei auftretenden Druck- und Zugkräfte werden durch die Pfahlfundation in den Baugrund abgetragen.

Fundation

Aufgrund der im Gründungsbereich anstehenden locker gelagerten Kiessande wird das Gebäude mittels Pfählen fundiert (Vollverdrängungsbohrpfähle System Fundex).